Polizei News

Eiben & Frank Sicherheitstechnik GmbH & Co.KG aus Wilhelmshaven

Rauchwarnmelder (DIN 14676), Jetzt Pflicht in Niedersachsen!

Lassen Sie Ihre Geräte vom Fachmann montieren und 1x jährlich warten. Das sichert volle Funktionsfähigkeit über die gesamte Produktlebensdauer.

Wir haben eine Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 in unserem Unternehmen. Fragen Sie nach Carsten Frank.

 

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Die Installation von Rauchwarnmeldern wird Pflicht in Niedersachsen: Bis Ende 2015 müssen alle Haushalte mit den kleinen Lebensrettern ausgestattet sein.

Im Jahre 2011 starben 376 Menschen an den Folgen durch Rauch, Feuer und Flammen (Quelle: Stat.Bundesamt 06.12.2012).

Häufigste Ursache für Wohnungsbrände sind technische Defekte, z.B. elektrische Haushaltsgeräte wie Bügeleisen, Heizdecken, usw.. Obwohl nur ein Drittel aller Brände nachts ausbrechen, fallen rund drei Viertel aller Verunglückten nächtlichen Bränden zum Opfer. Der Grund liegt darin, dass der Geruchssinn bei einem schlafenden Menschen ausgeschaltet ist. Dabei sterben die meisten Menschen an einer Rauchvergiftung, weniger direkt an den Verbrennungen. Ein normal gesunder Mensch kann nach drei Atemzügen im giftigen Brandrauch bewusstlos werden. Zehn Atemzügige können bereits tödlich wirken. (Quelle: Ei-Electronics)

Keine Rauchwarnmelder installiert? Aktuelle Urteile von Gerichten liegen zu dieser Zeit noch nicht vor, die einen Verstoß gegen diese Pflicht ahnden.

Wie steht es um die Versicherer? Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) spricht davon, dass der Versicherungsnehmer gesetzliche Obliegenheiten zu beachten hat, um seinen Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Rauchwarnmelderpflicht ist Gesetz. Wie weit der Versicher davon Gebrauch macht hängt vom einzelnen Versicherungsfall ab.

Warum ist es eine Pflicht? Im April 2012 hat der Gesetzgeber beschlossen die „Niedersächsische Bauordnung (NBauO) „ zu ändern. Mit der Änderung des Paragraphen 44 unterliegt jede (!) Wohnung dieser Pflicht. Egal ob Mietwohnung oder eigenes genutztes Privathaus.

Auszug aus dem Paragraphen 44 (NBauo): „In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. In Wohnungen, die bis zum 31. Oktober 2012 errichtet oder genehmigt sind, hat die Eigentümerin oder der Eigentümer die Räume und Flure bis zum 31. Dezember 2015 entsprechend den Anforderungen nach den Sätzen 1 und 2 auszustatten. Für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder in den in Satz 1 genannten Räumen und Fluren sind die Mieterinnen und Mieter, Pächterinnen und Pächter, sonstige Nutzungsberechtigte oder andere Personen, die die tatsächliche Gewalt über die Wohnung ausüben, verantwortlich, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“ (Quelle: http://www.nds-voris.de, 03.04.2012)

Der Gesetzgeber gibt zusätzliche konkrete Anweisungen in der Norm DIN 14676. Darin beschrieben wird die Planung, der Einbau, der Betrieb und vor allem die Instandhaltung der Rauchwarnmelder. Vermieter trifft hier eine besondere Pflicht. Die Instandhaltung ist zu dokumentieren!

Was ist bei einem Rauchwarnmelder zu beachten? Der Rauchwarnmelder soll vom VdS (Verband der Schadenverhütung) geprüft sein, das Qualitätszeichen „Q“ tragen für besondere Zuverlässigkeit/Langlebigkeit und die europäische Produktnorm DIN EN 14604 erfüllen.

Technisch bewährt haben sich Rauchwarnmelder mit einer eingebauten 10 Jahresbatterie, somit entfällt der jährliche (manchmal auch halbjährliche) Wechsel der Batterie. Eine Funkvernetzung kann eine sehr schnelle Alarmierung aller im Haus oder Wohnung anwesenden unterstützen.

Fragen zu der Rauchwarnmelderpflicht beantwortet Ihnen gerne der Fachhandel. Fragen Sie hier als Ansprechpartner nach der „Fachkraft für Rauchwarnmelder DIN 14676“. Diese Fachkraft hat eine Prüfung gegenüber einer übergeordneten Stelle abgelegt und kann Ihnen kompetent die erforderliche Beratung geben.

Fazit: Rauchwarnmelder retten Leben!

 
                                            Pflicht 

 Am 20. März 2012 hat der niedersächsische Landtag die bereits im Dezember 2010 eingeleitete Änderung der niedersächsischen Bauordung (NBauO) hinsichtlich des verpflichtenden Einbaus von Rauchwarnmeldern in Wohnräumen beschlossen.

Die niedersächsische Bauordnung können Sie einsehen durch einen Klick auf das links nebenstehende Bild. Sie werden direkt zu dem Paragraphen 44 (Wohnungen) geführt.

Gerne stehen wir ihnen natürlich auch unter der Nummer 04421 7743888 direkt für ihre Fragen zur Verfügung!

Mit uns gehen sie auf immer Nummer sicher…

 

Warum eine Funkalarmanlage?

  • Effizient: alle Komponenten arbeiten autonom und können somit genau an die Stelle mit der höchsten Effektivität plaziert werden.

  • Sauber: es sind keine aufwendige Arbeiten notwendig um die Systeme zu installieren - weder das Legen von Kabelkanäle noch Wanddurchbrüche werden benötigt. Somit sparen Sie sich den Stress mit Dreck und Staub.

  • Schnelle Installation

  • Mobilität: Sie ziehen um? Kein Problem. Ohne großen Aufwand lässt sich Ihre Funkalarmanlage einfach abbauen und am neuen Standort anbringen.

  • Aufrüstbar: Ihre Lebensgegebenheiten ändern sich, so auch Ihre Anforderungen am System. Unsere Funklösungen können jederzeit einfach erweitert werden.  

Wir liefern Ihnen die professionelle All-In-One Lösung mit VdS Zertifizierung

VdS-Home 

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  • Große Auswahl an integrierbaren Kommunikationsmodulen (GSM, GPRS, CDMA, IP)
  • Breitestes Angebot an Funk-Komponenten und Erweiterungen wie 2-Wege Fernbedienungen, Funksirenen, Gasmelder u.v.m.

  • Optionales PowerLink Modul zur Steuerung und Kontrolle des Systems über das Internet - z.B. vom PC, Smartphone oder über eine App für iPhone/ Android

  • Bis zu drei RS-232 Schnittstellen zur Anbindung redundanter Kommunikationsmodule

  • Drei Teilbereiche zzgl. der Möglichkeit zur getrennten Absicherung von Innen- und Aussenbereiche oder einzelner Räume in einem Gebäude 

  

Einfache Handhabung und fortschrittliche Dienste

Bedienung per Fernzugriff - Telefon, Handy, Internet - oder anhand der optional erhältlichen Fernsteuerungen können die Anwender über das System die Steuerung von elektrischen Geräten in Ihrem Haus oder Büro auf einfachste Art und Weise verwalten. Von der Arbeit oder dem Urlaubsort aus lassen sich alle Steuerungsoptionen via SMS, Email, Handy oder Telefon sowie über eine sichere Internetverbindung aus der Ferne kinderleicht verwalten. Weiteres Highlight des Systems in Bezug auf Automatisierung ist der integrierte Timer zur Programmierung einzelnen täglichen Routine-Anwendungen sowie der Messaging-Speicher, welcher direkt von der Anlage aus oder per Fernzugriff abgerufen werden kann.

Smartes Design für einfache Installation

Die langjährige Erfahrung unseres Herstellers mit elektronischen Sicherheitsanlagen, sowie eine Vielzahl von Neuentwicklungen derer Forschung und Entwicklungsabteilung, haben es ermöglicht ein intelligentes System zu entwickeln, das sich schnell und einfach installieren lässt. PowerMaxPro ist ein Plug&Protect™ System das in sehr kurzer Zeit installiert werden kann.

  • Optimalen Schutz der kritischen Komponenten einschl. des integrierten Netzteils, der Platine und der Ausgänge.

  • Isoliertes Batteriefach, bis zu 72 Stunden Backupzeit.

  • Hohe Übertragungsqualität und Reichweiten durch modernste Funktechnologie.

  • Integrierbares GSM mit optionaler externen Antenne für optimierterKommunikation.

  • Integrierbares PowerLink-Modul für webbasierende Steuerung und Überwachung.

  • Im Gehäuse vorbereitete Kabelkanäle und Durchführungen nach außen für eine noch einfachere und sauberere Installation. 

Gerne stehen wir ihnen natürlich auch unter der Nummer 04421 7743888 direkt für ihre Fragen zur Verfügung!

Mit uns gehen sie auf immer Nummer sicher…

 

AMOK in Schulen - Technische Lösungen zur Vermeidung

 AMOK in Schulen       

So komplex das Thema "AMOK in Schulen" ist, so komplex ist auch der Lösungsansatz der technischen Unterstützung zur Vermeidung und/oder Minderung von Personen- und Sachschäden.

In der Regel geht es darüber hinaus nur eine Lautsprecheranlage in der Schule zu betreiben.

Mechanische bzw. besonders elektromechanische Türverschlüsse sind hilfreich den Tätern den Zutritt zu gefährdeten Bereichen zu verwehren.

Eine Einbruchmeldeanlage ergänzt durch Überfallmelder alarmiert eine ständig besetzte Stelle -> still, ohne daß es bemerkt wird -> Polizei und Intervenierungskräfte werden aktiv.

Kameras an wichtigen Positionen, mit Bildweiterleitung an die richtigen Stellen, wie z.B. die Schulleitung oder per Fernübertragung zu einem Wachdienst. Eine Übersicht der gegenwärtigen Situation ist gewährleistet und schnell geklärt.

Rauchwarnmelder oder eine Brandmeldeanlage decken das gezielte Legen von Bränden schnell auf.

   

Ein komplexes Thema. Gestalten und optimieren Sie mit uns Ihren Schutz in Schulen.

Mit uns gehen sie auf immer Nummer sicher…

 

Elektroakustische Anlagen nach VDE 0833-4

Weil Menschen im Gefahrenfall nachweislich viel eher auf Sprach- und Verhaltenshinweise als auf Alarm- oder Hupsignale reagieren, wurde 2007 die DIN VDE 0833-4 Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall - Teil 4: Festlegungen für Anlagen zur Sprachalarmierung im Brandfall eingeführt. Sie schreibt eine integrierte Sprachalarmierung für die Brandmeldetechnik von Sonderbauten vor - also für Hotel- und Verwaltungsgebäude, Messe- und Veranstaltungshallen, Einkaufszentren, Schulen etc. In solchen Gebäuden ist demnach die kombinierte Installation von Brandmelde- und Sprachalarmanlagen erforderlich.

Sprachalarmanlagen gehören zur Gruppe der elektroakustischen Anlagen (ELA). Im
Notfall wird die ELA durch die Brandmeldeanlage angesteuert. Über gespeicherte Sprachdurchsagen werden direkte Anweisungen für das richtige Verhalten gegeben, so dass Menschen sich auch selbst retten und ein Gebäude schnell verlassen können.

Wichtig für die Planung ist zum Beispiel das Einbeziehen vorhandener Störpegel, der Nachhallzeit von Räumen, der Akustikbewertung, der Brandmeldebereiche und Lautsprecherlinien, um eine maximale Sprachverständlichkeit zu erzielen. Die Norm schreibt eine so genannte A/B-Installation vor, also zwei getrennte Zuleitungen für jeden Bereich (maximal 1.600 m²). Fällt eine Lautsprecherlinie aus, muss die andere noch deutlich zu verstehen sein. Die Funktionstüchtigkeit aller Lautsprecherlinien muss permanent überwacht werden, auch die Schnittstelle zwischen Brandmelde- und Sprachalarmzentrale ist in der Norm spezifiziert.

und nach VDE 0828 

Eine weitere Art der Lautsprecheranlagen sind die der Norm VDE 0828 zu zuordnen sind.

Diese elektroakustischen Notfallwarnsysteme werden zur Übertragung von Suchdurchsagen, Gongsignalen, Vor- / Pausensignalen und Alarmsignalen mit ergänzender digital gespeicherter Alarmdurchsage genutzt. Es können zusätzlich Quellen wie drahtloses Mikrofon, MP3-Player, UKW-Empfänger usw. in die ELA-Anlage eingebaut bzw. angeschlossen werden (z. Beispiel für Wartungsarbeiten). Die Musik kann in einen oder mehreren der Lautsprecherkreise, über eine Audiomatrix, aufgeschaltet werden.

 

Videoüberwachung und Video-Intervention

Erfassen, Alarmieren, Aufzeichnen, Übertragen und Protokollieren. Das sind die Merkmale einer modernen Videoüberwachungsanlage.

Rechtssicherheit steht dabei an einer herausragenden Stellung.

Videoüberwachungs- und Videoaufzeichnungsanlagen sorgen für eine lückenlose Dokumentation von (versuchten) Einbrüchen. Viele Verbrechen geschehen an unbeaufsichtigten Orten und zur Nachtzeit. Videotechnik schließt diese Lücke.

  
I-Phone

 

Beispiele für den Einsatz

Schalter- und Tresorräume von Geldinstituten

Bahnsteige und Verkehrsmittel des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs

Einzelhandel und Warenhäuser

Kliniken und Heime, Wohnanlagen und Hotels

Speditionen, Industrieunternehmen, Fabrikgelände

Museen, öffentliche Gebäude, Justizvollzugsanstalten

Spielkasinos

   
       

Bildweiterleitung zu einem Wachdienst:

Der Video-Intervention kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Im Gegensatz zur klassischen Intervention durch Einsatzkräfte, die zunächst zum Überwachungsobjekt gelangen müssen, kann die Video-Intervention unverzüglich ansetzen. Mit Hilfe von qualitativ hochwertigen Live-Bildern und Audioübertragung zum Objekt können z. B. potentielle Eindringlinge direkt angesprochen und durch die Ankündigung von Interventionsmaßnahmen vertrieben werden. Ein Schaden am Objekt kann so von vornherein verhindert werden.

 

Mit uns gehen sie auf immer Nummer sicher…